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DM 2022: AC Ückerath liegt in der Punktewertung vorne

Der AC Ückerath richtete wie schon im letzten Jahr die Deutschen Meisterschaften im Ringen der weiblichen Jugend A/B aus. Auf drei Matten kämpften insgesamt 130 Ringerinnen in 17 Gewichtsklassen im TSV Bayer Sportcenter um die Titel. Martina Göhringer, Frauenreferentin des Deutschen Ringer-Bundes, stellte dem Verein ein sehr gutes Zeugnis aus: „Die Organisation war wieder vorbildlich.“ Und Bundestrainer Christoph Ewald war aus sportlicher Sicht und dem Verlauf der 238 Kämpfe mehr als zufrieden: „Das war ein Turnier auf einem guten Niveau. Die jungen Athletinnen machen mir große Hoffnung für die Zukunft, nachdem wir bereits in diesem Jahr international mit zehn Medaillen hervorragend abgeschnitten haben.“ Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft von Jobst Wierich (Chempark), der sich vor Ort einen Eindruck vom Geschehen verschaffte und ein Grußwort an die Gäste richtete. ACÜ-Vorsitzender Detlev Zenk dankte in seiner Begrüßung den Sponsoren und den vielen Helferinnen und Helfern des Vereins, „ohne die eine solche Veranstaltung nicht zu stemmen ist.“ 

Die meisten Teilnehmerinnen stellten Südbaden (18), Sachsen (17) und Berlin (16), Nordrhein-Westfalen war mit 12 Athletinnen, darunter sieben des AC Ückerath, vertreten. Die Bilanz des Dormagener Vereins war gegenüber 2021 deutlich verbessert: Mit Amy Allgaier und Josefine Widmann zogen zwei ACÜ-Ringerinnen ins Finale ein, hinzu kamen weitere gute Platzierungen. Die Erfolge katapultierten den AC Ückerath in der Vereinswertung bei der Jugend A auf den ersten Platz mit 18 und bei der Jugend B auf Rang 6 mit 12 Punkten. In der Verbandswertung (A) landete Bayern (44 Punkte) vor Südbaden und Sachsen (jeweils 37). Bei der B-Jugend lag Südbaden (47) vor Berlin (45) und Nordrhein-Westfalen (27).    

 

Feierte Josefine Widmann (B-Jugend) im letzten Jahr ihre erste Meisterschaft noch für den ASV Bruchsal (Nordbaden), so musste sie sich in der Gewichtsklasse bis 58 kg diesmal mit Silber begnügen. Nach drei Schultersiegen und einer Kampfzeit immer unter zwei Minuten war die Athletin des AC Ückerath und Sportinternatlerin in Knechtsteden souverän ins Finale gestürmt. Da allerdings setzte sich Ayla Sahin vom KSV Tennenbronn (Südbaden) durch. Silber holte auch Amy Allgaier (ACÜ, A-Jugend, 57kg), die in ihrem Pool sämtliche Gegnerinnen besiegte. Im Finale musste sie allerdings die Überlegenheit von Naemi Leistner (RV Thalheim/Sachsen) anerkennen. Lotta Englich, die das Sportinternat Knechtsteden besucht und für Witten startet, verlor den entscheidenden Kampf (A-Jugend, 73kg) wie im letzten Jahr gegen Cassidy Richter (RV Thalheim) und wurde erneut Zweite. Im allerletzten Kampf der DM gab es dann doch noch eine Goldmedaille für Nordrhein-Westfalen: Alisha Yavuz (Jugend B, 66kg) vom AC Mülheim am Rhein besiegte Lea-Sophie Preußler (SAV Torgelow-Drögeheide, Mecklenburg-Vorpommern).

Zum weiteren Abschneiden des AC Ückerath:
Jugend A
53 kg: 7. Tiara Majer, 13. Lilli Titze
65 kg: 4. Norah Röttgen
Jugend B
38 kg: 5. Lea Maria Lingscheidt
52 kg: 8. Timea Allgaier

 

Foto´s  unter  RV-NRW

 

 

Die deutschen Meisterinnen 2022
Ayla Sahin setzte sich gegen Sportinternatlerin Josefine Widmann (blaues Trikot) durch
Amy Allgaier (blaues Trikot) leistete Naemi Leistner lange Widerstand, verlor aber den Finalkampf gegen Naemi Leistner

Nina Hemmer ist Weltranglisten Erste

Nina Hemmer führt die Weltrangliste an! Beim Turnier „Zouhaier Sghaier“ der UWW Ranking Series in Tunis setzte die 29-jährige Ringerin des AC Ückerath sich klar gegen die Tunesierin Lobna Ichaoui durch und schulterte diese in weniger als einer Minute. Damit überholt Nina die Japanerin Tsugumi Sakurai und und steht mit 43640 Punkten ganz oben im 2022 UWW-Ranking der Frauen bis 55 kg.

Herzlichen Glückwunsch!

Nina Hemmermit der TunesierinLobna Ichaoui

Bronze für Jennifer Rösler bei der Juniorinnen EM

Bundestrainer Christoph Ewald gab das Vertrauen an der noch im Mai am Meniskus Operierten Jennifer Rösler nicht auf und Jenny bedankte sich für die Nominierung und der Bronzemedaille bei den Europameisterschaften in Rom.

Im Ersten Kampf traf Jenny auf die Bulgarien Vanesa Stoyanova GEORGIEVA. Beim Stande von 2-2 konnte Jenny die Bulgarin noch Schultern.

Im Halbfinale erwartete sie die Türkin Nasar BATIR und Unterlag mit 6-3 nach Punkten.

Im Kampf um Bronze traf Jenny auf die Polin Dorota CUBER und besiegte diese nach einem spannenden Kampf mit 5-2.

Herzlich Glückwunsch vom ganzen AC Ückerath

Turniersieg für Josefine und Leni...

Mit 4 Ringerinnen startete der AC Ückerath beim 2. Lady LionsRegioCup in Korb. 
Das Turnier wurde ins Leben gerufen in Gedenken an die ehemalige
ACÜ Ringerin Yvonne Englich (Mutter von Lotta Englich). Yvonne erlernte das Ringen
beim SC Korb und wechselte später von Frankfurt/Oder zum AC Ückerath.
Die Ergebnisse:
B-Jgd. 58kg 1. Josefine Widmann / AC Ückerath
A-Jgd. 53kg 2. Tiara Majer / AC Ückerath
A-Jgd. 57kg 1. Leni Seelig / AC Ückerath
A-Jgd. 65kg 2. Norah Röttgen / AC Ückerath
 
In der Vereinswertung kam das kleine Team um Trainer Rouzhbeh Khoshbin und Betreuer
Swen Seelig auf den zweiten Platz.

Nina Hemmer sammelte Punkte für die Weltrangliste

Furios startete Vize-Weltmeisterin Nina Hemmer beim renommierten Ranglistenturnier Matteo Pellicone in Rom: Die Ringerin des AC Ückerath brauchte nur 27 Sekunden, um die Italienerin Alice Bevilacqua aufgrund technischer Überlegenheit mit 10:0 zu besiegen. Deutlich schwieriger war die zweite Aufgabe gegen die amtierende Europameisterin und U23-Weltmeisterin des Vorjahres Andreea Ana aus Rumänien, die sich knapp mit 4:2 behauptete. Trotz der Niederlage hatte die Dormagenerin noch die Chance, das Finale zu erreichen, allerdings war die Erholungszeit bis zum nächsten Kampf nur kurz.

Im Halbfinale wartete mit Katarzyna Krawczyk die EM-Dritte 2022. Die Polin holte zunächst zwei einfache Punkte und gab ihrer Konkurrentin danach keine Möglichkeit, einen Angriff erfolgreich abzuschließen. Die spätere Gesamtsiegerin in der Gewichtsklasse bis 55kg setzte sich schließlich mit 6:0 durch. Im kleinen Finale kam es zu einem weiteren Aufeinandertreffen mit Andreea Ana. Der erneute Kampf auf Augenhöhe endete mit 4:3 für die Rumänin. Nina Hemmer belegte den vierten Platz, kletterte aber im Ranking der Gewichtsklasse vom dritten auf den zweiten Platz hinter der Japanerin Tsugumi Sakurai.

„Das Ergebnis war für mich nicht ganz so entscheidend“, sagte Nina Hemmer. Im ersten internationalen Einsatz nach acht Monaten wollte sie wissen, wie sie drauf ist und ob die Schulter hält. „Insofern waren die vielen Kämpfe Trainingseinheiten auf einem hohen Niveau. Deshalb bin ich insgesamt auch zufrieden.“

Das nächste Turnier der Ranking-Serie findet vom 14.-17. Juli in der tunesischen Hauptstadt Tunis statt

Nina Hemmer wird Deutsche Meisterin der Frauen

Nina Hemmer wurde in Riegelsberg/ SRL in einen spannenden Kampf gegen Josefine Purschke/ Warnemünde Deutsche Meisterin.
(Nina 55kg) einen 2-6 Punktrückstand 20 Sec. vor Ende noch in einen 7-6 Punktsieg
abändern.
Nina erreichte das Finale nach Siegen über Oliwia Makusch /Köllerbach 10-0 TüPS,
Rebecca March / Warnemünde  SS und im Halbfinale gegen Jasmin Jakobs / Heilbronn
10-0 TüPS.
Den langen Trainingsrückstand konnte man Nina noch anmerken. Jetzt heißt es wieder
sich International heranzuarbeiten. Herzlichen Glückwunsch an Nina.
 

Eine weiter Medaille diesmal in Bronze gabe es überraschenderweise durch die Junge Ückeratherin 
Lena Rösler 68kg. Lena konnte Lilly Pfau / Aue  12-2 TüPS besiegen
verlor dann aber gegen Katharina Gilewitsch / Warnemünde  auf Schulter sowie
gegen Deborah Lawnitzak / Berlin 0-10 TüPN nach Punkten.

Tolle Ergebnisse unserer Juniorinnen bei der DM

Der AC Ückerath war mit 4 Ringerinnen bei der Deutschen Juniorinnen Meisterschaft am Start. Leider musste Jennifer Rösler 72kg kurz vor der DM mit einer Verletzung absagen. Die Bundeskaderathletin war ein fast sicherer Goldkandidat. Wir wünschen dir das du schnell wieder dabei bist.

Ein großartiges Turnier machte ihre Schwester Lena Rösler 68kg. Lena besiegte im ersten Kampf die Europameisterschafts Teilnehmerin Cassidy Richter vom RV Thalheim mit 12-4 nach Punkten.  Im zweiten Kampf besiegte Lena Lilly Pfau vom RV Erzgebirge Aue mit 12-2 nach Punkten. In einem spannenden Finale verlor Lena gegen die Vizeeuropameisterin aus 2021 Sophia Schäfle von der RKG Freiburg mit 16-11 und gewann die Silbermedaille.

Eine weitere Medaille Bronze gewann Norah Röttgen 61kg. Norah startete mit einer Schulterniederlage gegen Adelheid Przybylak vom AC Regensburg in das Turnier. Der zweite Kampf gewann Norah mit 14-4 nach Punkten gegen Johanna Derendorf vom ASV Bruchsal. Auch der dritte Kampf gewann die Ückeratherin gegen Josie Schröder vom SC Dynamo Hoppegarten mit 7-6. Im vierten Kampf verlor Norah dann gegen die spätere Deutsche Meisterin Luisa Scheel vom SV Warnemünde mit 10-0 nach Punkte.

Die dritte Starterin vom AC Ückerath Amy Allgaier 59kg gewann im ersten Kampf gegen Theresa Hörschner vom SV Halle mit 12-0 nach Punkten. Im zweiten Kampf verlor Amy gegen die alte und neue Deutsche Meisterin Luna Rothenberger vom RC Chemnitz mit 13-3 nach Punkten. Noch etwas enttäuscht von der vorherigen Niederlage ging auch der nächste Kampf mit einer Schulterniederlage gegen Sonja Nguyen vom SV Preußen Berlin verloren. Im Kampf um Bronze verlor Amy dann gegen Sophie Kraus vom RV Thalheim ebenfalls auf Schulter und wurde vierte. Bei Amy merkte man die lange Verletzungszeit an da sie noch nicht ihre volle Leistungsstärke zeigen konnte.

Kleines Team ganz groß

Bei den offenen Landesmeisterschaften des Württembergischen Ringerverbandes in Aalen starteten 46 Vereinen. Dabei waren vom AC Ückerath Leni Seelig (A-Jgd 61kg) und Josefine Widmann (B-Jgd. 58kg) beide standen auf dem Treppchen mit Gold und Silber.
 
1.Pl.  Josefine Widmann     B-Jgd. 58kg

Aleyna Rothweiler/ KSC Friesenheim   SS ** Tamara Cvetkoska / Moldawien   PS 20-4 ** Zoi Kaidopoulou / KSV Neckarweihingen    SS.

2.Pl. Leni Seelig    A-Jgd. 61kg
Sophie Siebert / SC 04 Nürnberg 16-0 PS ** Marilou Meserere / Frankreich 16-0 PS ** Hannah König / KSV Berghausen Schulterniederlage.

Ringerinnen des AC Ückerath sehr erfolgreich bei der LM 2022 in Dormagen

18 Sportlerinnen des ACÜ gingen am heutigen Sonntag an den Start, um sich den Landesmeistertitel bei den Schülerinnen und der weiblichen A und B Jugend zu erkämpfen. Mit dieser großen Anzahl an Ringerinnen waren wir personell am stärksten von allen Vereinen vertreten. Durch die offene Ausschreibung der Landesmeisterschaften waren nicht nur die Ringerinnen aus unserer LO, sondern auch auswärtige Vereine und unsere Freunde aus den Niederlanden unserer Einladung gefolgt, was uns wirklich sehr freute. So hatten wir gute Wettkampfbedingungen in den meisten Gewichtsklassen, denn insgesamt starteten 95 Teilnehmerinnen aus 35 Vereinen.
Nach 6 Stunden und 147 absolvierten Kämpfen war es dann endlich vollbracht. Die Siegerinnen der Landesmeisterschaften standen fest.
Erfreulicher Weise konnten fünf unserer Ringerinnen ihr Vorhaben in die Tat umsetzen und sich den Titel holen. Hier die Platzierungen unserer Mädels im Einzelnen….

Bei den Schülerinnen:

In der Gewichtsklasse bis 23 kg wurde Lea Meiswinkel vierte.
Celine Plachow sicherte sich die Silbermedaille nach 2 gewonnenen und einem verlorenen Kampf In der 27 kg Klasse.
In der 31 kg Klasse konnte Marlene Bittersohl die Silbermedaille in Empfang nehmen.
Leonie Meiswinkel wurde in selbiger Gewichtsklasse 3.
Marie Feiser holte sich den Landesmeistertitel in der Gewichtsklasse bis 33 kg.
Mia-Jolie Meiswinkel wurde 2. in selbiger Gewichtsklasse.
In der 36 kg Klasse wurde Sophie Meiswinkel.
Manja Pahljina landete auf dem 2. Platz in der 42 kg Klasse.
Ece Cayir wurde nach 2 gewonnen Kämpfen in der 52 kg Klasse 1. und konnte somit die Goldmedaille in Empfang nehmen.

In der B Jugend:

wurde Lea Marie Lingscheidt 4. in der Gewichtsklasse bis 38 kg.
Lana Jungbluth wurde 5. in der Gewichtsklasse bis 52 kg.
Josefine Widmann durfte nach 3 gewonnen Kämpfen die Goldmedaille in der 58 kg Klasse entgegen nehmen.
Ann- Kathrin Krings wurde in selbiger Gewichtsklasse 5. Sicherlich wäre hier mehr drin gewesen, aber eine Schulterverletzung zwang Ann-Kathrin zur Aufgabe. In der gleichen Klasse wurde Chiara Matthies 7.

Bei den A Jugendlichen gingen lediglich 2 unserer Sportlerinnen an den Start.
Amy Allgaier konnte sich in der Gewichtsklasse bis 57 Kg nach 3 Schultersiegen die Goldmedaille abholen.Gleiches tat Teamkollegin Leni Seelig. Sie sicherte sich nach 4 gewonnen Kämpfen die Goldmedaille und ist somit Landesmeisterin bei den Frauen und bei der weiblichen A Jugend.

Herzlichen Dank an alle Helfer, die diese Landesmeisterschaften zu dem gemacht haben, was sie sind… ERFOLGREICH!!!!

 

LM Saarland in Heusweiler 5.3.2022

Irgendwie war es ein Dé jà vu aus 2020 am vergangenen Samstag in der Friedrich -Schiller- Sporthalle in Heusweiler. Der AC Heusweiler hatte zu den 29. Saarland Ladies Open eingeladen, die sonst eigentlich immer am ersten Januar Wochenende stattfinden. Aufgrund der Coronasituation war es aber im Januar nicht möglich und so wurden die Ladies Open auf den 05.März terminiert. Eine gute Entscheidung, denn das Hygienekonzept ließ endlich auch wieder Zuschauer zu. 192 aktive Sportlerinnen aus 73 Vereinen und 4 Nationen folgten der Einladung, das sind Zahlen, die nahezu an die Teilnehmerzahl von 2020 heranzukommen. Wunderbar! Die Hütte war rappelvoll, was sicherlich auch zu einer tollen Atmosphäre am Mattenrand führte.

So machten wir uns also im Vorfeld mit 17 Sportlerinnen und einer großen Zahl unterstützender Eltern am sehr frühen Samstag Morgen auf den Weg nach Heusweiler. Für viele der jungen Aktiven war es die erste Wettkampferfahrung überhaupt und so war natürlich die Aufregung mehr als zu spüren. Nach dem Einmarsch der Sportlerinnen, der nach 2 Jahren endlich mal wieder stattfinden konnte und der wirklich ein Gefühl von Gänsehaut hervorrief, ging es dann endlich los. In knapp 5 Stunden fanden insgesamt 302 Kämpfe statt, dann waren die Siegerinnen der Saarland Ladies Open ermittelt.

Bei der weiblichen B Jugend ging
Mia Jolie Fiedler an den Start und landete auf Platz 4 in der 32 Kg Klasse.
Lea Lingscheidt wurde ebenfalls 4 , wobei sie in ihrer stark besetzten 35 Kg Gewichtsklasse nur knapp an der Bronzemedaille vorbeischrappte.
Marie-Sophie Fiedler wurde 9. in selbiger Gewichtsklasse.
Timea Allgaier wurde 9. in der stark besetzten Gewichtsklasse bis 52 Kg.
Susi Schön belegte in selbiger Gewichtsklasse den 11. Platz
Josefine Widmann holte sich nach 3 Schultersiegen und einer TÜ die Goldmedaille in der Gewichtsklasse bis 58 Kg.

In der A Jugend wurde
Tiara Majer in der 53 Kg Klasse 9.
Leni Seelig erkämpfte sich die Silbermedaille nach 2 technisch überlegenen Kämpfen im Pool, musste sie sich nur gegen Naemi Leistner im Finalkampf nach Punkten geschlagen geben.
Amy Allgaier, die ebenfalls nur gegen Naemi Leistner technisch verlor, ansonsten aber alle Ķämpfe souverän gewann, konnte sich die Bronzemedaille sichern.
Norah Röttgen wurde 7. in der Gewichtsklasse bis 61 Kg.

Bei den weiblichen Aktiven
wurde Lena Rösler in der Gewichtsklasse bis 68 Kg nach 2 gewonnen und 2 verlorenen Kämpfen 4.
Jennifer Rösler sicherte sich die Goldmedaille nach 2 gewonnen Kämpfen in der Gewichtsklasse bis 76 kg.
Lotta Englich vom KSV Witten 07, die mit uns anreiste und von uns betreut wurde, ging als A Jugend Ringerin bei den Frauen ebenfalls in der 76 Kg Klasse an den Start und konnte die Silbermedaille in Empfang nehmen.
Herzlichen Glückwunsch an alle unsere Sportlerinnen, egal ob mit oder ohne Medaille. Wichtig war es, die erlernten Techniken aus den vielen Trainingseinheiten in der Praxis umzusetzen und sich auszuprobieren…und das ist wirklich oft gut gelungen. Macht weiter so.

Herzlichen Dank an unseren Heinz Schmitz, an Jalil und an unseren OSP Trainer Şevket Karapinar, die unsere Sportlerinnen auf und an der Matte unterstützten.

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